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Der Lindmayr-Freundeskreis

… fördert das Andenken an die Münchner Bürgerin Maria Anna Lindmayr

Durch Zeugen aus der unmittelbaren Umgebung von Maria Anna Lindmayr ist uns ihr Leben und Wirken in erstaunlichem Detail überliefert. Ihre offizielle 'Kanonisationsakte' - erstellt bereits anfangs 1727 unmittelbar nach ihrem Tode und erneuert 1735 - ist im erzbischöflichen Archiv in München aufbewahrt. Trotz Krieg und politischer Unterdrückung erstellte der Münchner Benediktiner Franz Joseph Nock bis 1887 in Deutschland und den USA eine authentische Bearbeitung des Lindmayr-Nachlasses in zwei Auflagen. Der erste Weltkrieg und danach die nationalsozialistische Diktatur mit dem zweiten Weltkrieg erzwangen weitere 100 Jahre Stillstand. 2003 hat die Erzdiözese München und Freising zusammen mit dem Karmelorden für die weitere Bearbeitung der 'Causa Lindmayr' den Lindmayr-Freundeskreis eingerichtet.

Die Mitglieder des Freundeskreises bewundern an MAL ihren mitreißenden Lebensmut:

-Da ist ihr leuchtender Glaube in Gottes heilende Nähe. Gott hält sie in seiner Hand, als Opfergabe. (Mt. 28,18b-20)

-Uns fasziniert ihre Freude an Gott, weil die auch auf ihre Mitmenschen überspringt, wenn sie den Nachbarn 'ihr Mariandl' wird und den Armen Seelen eine unermüdliche Opferseele.

-Tief berührt uns ihr ernster Gehorsam vor dem Gewissen, wenn sie geistige und weltliche Obrigkeiten mahnen soll.

Unsere Zeit sucht Menschen mit Glauben an Gott, der uns heilsam zusammenwirken lässt. Der Lindmayr-Freundeskreis sammelt solche Menschen um Maria Anna Lindmayr.

 

Der Lindmayr-Freundeskreis als geistliche Gemeinschaft

Der Kontakt mit Maria Anna Lindmayr soll den Mitgliedern des Freundeskreises und den Menschen in ihrer Umgebung Lebenshilfe bereiten.

Die Nähe Jesu Christi führt den Menschen zum Beten, sowohl als vertrauensvolles Bitten um Hilfe als auch als ehrfurchtsvolle Anbetung Gottes. Aus ihren Schauungen wusste Maria Anna Lindmayr, dass die Dreifaltigkeitskirche Gnadenquell für kommende Zeiten sein wird. Als Gebäude hat sie Kriege überdauert; nach den Bombenangriffen des 2. Weltkrieges war sie im zerstörten München die einzige unbeschädigte Pfarrkirche geblieben; trotz langjähriger ideologischer Gegnerschaft durch Säkularisation, Aufklärung, Nationalsozialismus und modernen Glaubensschwund lässt sie Menschen zunehmend auf die prophetische Stimme ihrer Gründerin Lindmayr achten. Nur wenige Meter neben dieser Kirche – im Hotel ‚Bayrischer Hof‘ - treffen sich jährlich hohe Regierungsvertreter aus der ganzen Welt zur Konferenz über Sicherheit und Frieden, während Aktionsgruppen Gegenprogramme erstellen und sich dabei immer klarer herausstellt, wie die gängigen politischen Ordnungskräfte seit Lindmayr vor 300 Jahren keine befriedigende Rechtssprechung finden und mit den inzwischen hoch-entwickelten Waffensystemen das Gegenteil von Stabilität erzielen. .

Der Lindmayr-Freundeskreis lädt angesichts dieser vielfachen und immer wieder irrigen menschlichen Initiativen – die die Weltbevölkerung mittlerweile schon grausame Verluste gekostet haben und auf soziale, ökonomische und finanzielle Katastrophen zulaufen - alle seine Mitglieder ein, das demütigen Gebet „in der Schule von Anna Maria Lindmayr“ zu suchen. Sammeln wir uns mit dem Herzen an jenem Gnadenquell, den sie uns anvertraut hat. Sinnen wir nach über ihre prophetische Stimme, in der das christkatholischen Erbe ihrer bayrischen Heimat sich verständlich machen konnte, einfachen Bürgern wie auch den weltlichen und kirchlichen Obrigkeiten. Daraus ergaben sich damals immer wieder konkrete Schritte zum Frieden. Daraus ergibt sich noch heute Lindmayrs Ruf an uns, die prophetische Kraft unseres Glaubens der Welt zu schenken.

Der Freundeskreis ermutigt alle Mitglieder und Freunde, ihre Gebetsanliegen im Andenken an die Dreifaltigkeitskirche und ihre Gründerin vertrauensvoll sich vorzunehmen. Dabei geht es um ganz persönliche Anliegen wie auch um die großen Nöte der Menschheit. Natürlich können wir Anliegen auch der Gebetsgemeinschaft anvertrauen.

Ferner bittet der Freundeskreis, Gebetserhörungen vertrauensvoll und unverzüglich uns mitzuteilen.